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Herzlich willkommen...

...auf der Hompage meiner Praxis für Kinder und Jugendliche.

Vielleicht bist du beim Surfen im Netz nur zufällig auf meine Webseite gekommen, vielleicht hast du aber auch gezielt nach Hilfe bei einem Problem gesucht, das dir Sorgen bereitet.

Sorgen kennt jeder Mensch. Jeder gerät irgendwann einmal in eine mehr oder weniger schwere Krise. Krisen gehören zum Leben dazu wie die Nacht zum Tag oder die Jahreszeiten zum Jahr. Die meisten Krisen können wir selbst bewältigen und aus Krisen entwickeln sich natürlich nicht immer gleich ernsthafte Störungen.

Hin und wieder kommt es jedoch vor, dass du dich mit deinen Problemen hilflos fühlst und alleingelassen, oder dass sich deine Probleme auf andere Bereiche deines Lebens auswirken. Auf deinen Freundeskreis zum Besipiel, deine Familie, die Schule oder die Lehrstelle etc. Und so kann es sein, dass du Hilfe benötigst.

Eine solche Hilfe kann eine tiefenpsychologisch fundierte Kinder- oder Jugendlichenpsychotherapie sein, wie ich sie in meiner Praxis anbiete. Ich habe den Beruf des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in einer langjährigen Ausbildung erlernt und bin durch meine Approbation befähigt, Kinder und Jugendliche unter Einbeziehung deren Bezugspersonen - in der Regel die Eltern - zu behandeln.

Oliver Bogen 2013 - Praxis für Kinder und Jugendliche - 88131 Lindau

Kennst du ein Wort mit 35 Buchstaben?                Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

 

von Karen M. Rauch, KJP Bielefeld



 

Ich stell mir vor, ich soll da hin ....

 

...bin ich 15 oder 16 Jahre alt und noch dazu ein Mädchen, dann will ich's vielleicht sogar selbst. - Weil ich unglücklich bin und gar nicht mehr weiter weiß und obwohl ich mich total schäme -. Dann google ich mich vielleicht durch Wikipedia und finde dort eine Erklärung für dieses komische Wort mit 35 Buchstaben

(puhh http://de.wikipedia.org/wiki/Kinder_und_Jugendlichenpsychotherapie)

Ich kenn' nur das Wort Seelenklempner, das hat 14 Buchstaben. Und was ist überhaupt eine Seele, und dann noch eine, die heil gemacht werden soll? [nochmal puhh! http://de.wikipedia.org/wiki/Seele]

 

Na vielleicht krieg ich das raus, wenn ich da hingehe ...

 

...Wenn ich so um die 12 Jahre alt und noch dazu ein Junge bin, dann will ich davon bestimmt nichts wissen. Und wenn ich dann trotzdem da hin muss, dann werde ich schweigen wie ein Grab, meine Arme ganz eng um mich verschränken, mit dem Stuhl kippeln und die ganze Zeit nach unten gucken. Am besten vorher noch mein langes Pony nach vorne kämmen. Ha, das wolln wir doch mal sehn. Und total genervt von meinen Eltern wär' ich auch. Solln die doch allein hingehen zu dieser 35 Buchstabentherapie.- Was ich noch nicht wüsste, wäre, dass die Eltern das auch müssten, dort auch allein hingehen. Denn niemals hat jemand eine kranke Seele ganz von allein und nie wird eine Seele so richtig gesund und kann gedeihen, wenn da niemand anderes ist, der sie pflegt, so wie ein kleines Pflänzchen gegossen werden muss, damit es wachsen kann. Das heißt aber nicht, dass die junge Pflanze keine Aufgaben dabei hat und sich selbst nicht anzustrengen braucht, auch wenn es ihr manchmal langweilig dabei ist oder einfach alles nur doof. Nein. Aber sie will ja wachsen und Lust haben am Großwerden und merken, dass sie ganz schön stark sein kann. Und dann kann es für sie auch normal werden, zwischendurch mal voll der Schwächling zu sein. Wie wenn man

 

eine Allerweltsgrippe hat Nach ein paar Tagen geht es einem wieder gut. - Na jedenfalls müsste ich mit 12 schon ganz schön mutig sein, um da hinzugehn ...

 

 

...Wenn ich 7 Jahre alt wäre oder etwas darunter oder darüber, dann bräuchte ich jemanden, der mir das Ganze richtig gut erklärt. Man müsste mir schon sagen, dass eine Seele in mir wohnt, auch wenn ich sie nicht sehe, aber Bilder in der Vorstellung kann ich mir von ihr machen. Mein Körper wäre dann ihr Haus. Und wenn es dem Körper nicht gut geht, dann fühlt sich auch die Seele schlecht. Und wenn meine Seele leidet, dann spürt das auch mein

 

Körper. Daher kommt es, wenn ich nachts in mein Bett mache oder in der Schule nicht aufpassen kann oder mich ganz doll ärgern lasse und vielleicht auch selbst ganz hundsgemein bin. Wenn die Seele in meinem Körper unglücklich ist, dann krieg ich ganz doofe Gefühle, ich werde schwer wie ein alter Stein und schlaff wie ein nasser Sack. Ich kann vielleicht nicht mehr schlafen und hab Angst vor meinen Träumen, verwandle mich in einen Trauerkloß oder weiß gar nicht mehr wohin mit meiner Wut auf mich und diese ganze blöde Welt. Am liebsten würde ich dann bestimmt gar nicht da sein wollen, aber das geht ja nicht, weil dann andere traurig wären und ich bin schuld. Ob meine Eitern mich wohl vermissen würden? Eigentlich will ich ja gar nicht tot sein, dann müsste ich ja immer schlafen und hässlich träumen. Ich könnte dann nie mehr Fußball spielen und ich würde von meiner Lieblingssendung die nächste Folge verpassen. Vielleicht geh ich doch mal mit Mama oder Papa dahin. Am tollsten wär's ja mit beiden. Dann hat meine Seele bestimmt mehr Mut, ihre Bilder zu zeigen, wenn da noch zwei Seelen mit ihren Häusern dabei sind. Drei Schnecken mit ihren Häusern auf ihren Rücken kriechen doch auch viel lieber zusammen durch das Gemüsebeet, oder? Ob der Mann oder die Frau Psüterapoit wohl auch eine Seele hat die er in seinem Körperhaus wohnen lässt?

 

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Oliver Bogen 2013 - Praxis für Kinder und Jugendliche - 88131 Lindau

...über mich



Jahrgang 1967 Sternzeichen: Zwilling


Studium zum Diplom-Sozialpädagogen (1990)

an der staatlichen Fachhochschule München

Schwerpunktthema: Gesundheitshilfen


Sozialpädagogische Tätigkeiten im Bereich Erwachsenen- und Jugendbildung im Auftrag

diverser Bildungsträger.


Selbständige Tätigkeitals Berufsbetreuer

Gründungsmitglied einerBürogemeinschaft in Ottobeuren / Unterallgäu.


Mitglied im Bundesverband der Berufsbetreuer/-innen e.V. und seit 2006 eingetragen imBdB-Qualitätsregister.


Ausbildung zum NLP-Practitioner (DVNLP)


Psychotherapeutische Tätigkeitenin der St.-Lukas-Klinik Meckenbeuren einer Kinder- und Jugendpsychiatrie, am Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) Memmingen, sowie in der Praxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie von Heinz Gruber,Buchloe.


Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten an der Süddeutschen Akademie für Psychotherapie in Bad Grönenbach in der Fachrichtung tiefenpsychologisch fundierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.


Seit 2012 in eigener Praxis tätig.


Seit 2014 Kassenzulassung durch die Kasssenärztliche Vereinigung Bayerns


Ausbildung in EMDR (Traumatherapie)















Du willst herausfinden,

was mit Dir los ist?

 

Einfach mal hier klicken,

    und sehen, wie es

       anderen so geht...


der Link führt Dich zur Seite "Gefühle-Fetzen" der Bundespsychotherapeutenkammer n.e.V. (BPtK)

Die Behandlung mit tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie kann bei folgenden Symptomen oder Störungsbildern sinnvoll sein:


- Ängste, Depressionen


- selbstverletzendes Verhalten, z. B. Ritzen und Puhlen der Haut, Nägelkauen


- auffallend aggressives Verhalten


- dissoziales Verhalten wie Weglaufen, Schule schwänzen,


- Stehlen und Lügen


- Einnässen oder Einkoten


- Einschlaf- und Durchschlafstörungen, Albträume


- Untröstliches Schreien, Fütter- und Schlafprobleme bei Säuglingen


- AD(H)S


- Unruhe und Aufmerksamkeitsstörungen


- Kontakt- und Beziehungsstörungen


- Körperliche Schmerzen ohne medizinischen Befund, z. B. unklare Bauch- und Kopfschmerzen


- seelischer Rückzug


- Konzentrations-, Lern- und Arbeitsstörungen


- körperliche Erkrankungen wie Asthma oder Neurodermitis, an denen häufig seelische Faktoren mitbeteiligt sind


- Zwänge, d. h. quälende, immer wiederkehrende Gedanken oder Handlungen und Tics


- Sprachstörungen, z. B. Stottern, Mutismus


- Suchtverhalten (also auch „Internetsucht“)


- psychogene Essstörungen wie Magersucht, Bulimie oder Fettsucht


- Neigung zu Unfällen


- Selbstmordgedanken, suizidales Verhalten



Eine Psychotherapie....

....beginnt in der Regel mit der ersten Kontaktaufnahme durch die Eltern und einer oder mehreren (bis zu 5) psychotherapeutischen Sprechstunden, welche seit dem 01.04.2018 obligatorisch sind, sollte man sich in psychotherapeutische Behandlung begeben wollen.


Im Anschluss daran kann dann z.B. eine Akuttherapie erfolgen, die aus bis zu 12 Einzelsitzungen besteht, welche man nicht bei der Krankenkasse beantragen muss, sondern dort lediglich mitteilt.


Antragspflichtig sind weiterhin die Kuzzeit- und die Langzeittherapien.


Bei der Kurzzeittherapie bewilligt die Krankenkasse insgesamt 24 Sitzungen, abzüglich etwaiger Therapiestunden, die bereits in Form einer Akuttherapie in Anspruch genommen wurden. Als Fortsetzung der KZT oder auch von vorn herein kann auch die Langzeittherapie mit 70 Stunden plus 17 begleitenden Elterngesprächen (bei Jugendlichen 90 plus 23) beantragt werden. Diese kann bis zu insgesamt 180 Stunden verlängert werden. Vor Antrag auf KZT oder LZT können bis zu 6, müssen aber mindestens 2 Probesitzungen stattfinden, der sogenannten Probatorik. Die probatorischen Sitzungen dienen der Einleitung einer Psychotherapie und sollen dazu genutz werden, zu erspüren, ob die Patientin oder der Patient zur Therapeutin oder dem Therapeuten passt.


Aus den ersten Gesprächen gewinnen wir die ersten wichtigen Erkenntnisse über die Frage, wie eine bestimmte Problematik denn entstanden sein könnte, und was nun helfen könnte. Dies werde ich dann einem unabhängigen Gutachter verschlüsselt in Form meines Berichtes zum Erstantrag übersenden. Empfiehlt dieser Gutachter in seiner Stellungnahme dann eine Psychotherapie, kann die Krankenkasse die beantragten Therapiestunden und die begleitenden Sitzungen für die Bezugspersonen bewilligen.

Oliver Bogen 2013 - Praxis für Kinder und Jugendliche - 88131 Lindau